
Kassensystem Imbiss – branchenspezifisch & TSE-konform
Imbisse, Foodtrucks und Streetfood-Stände brauchen eine Kasse, die mobil arbeitet, auch ohne stabiles WLAN funktioniert und gleichzeitig sauber zwischen Vor-Ort- (19 %) und Außerhaus-Geschäft (7 %) trennt. Unser Kassensystem für Imbiss und Foodtruck setzt auf kompakte Hardware (Sunmi V3h Mobile als All-in-One-Handheld mit integriertem Bondrucker), einen robusten Offline-Modus und ein extrem schnelles Touch-Layout. Saubere TSE-Abrechnung, DATEV-Export, EC-Kartenzahlung an Bord — alles in einer Handfläche, auch auf der Kirmes oder beim Wochenmarkt.
Alles, was Sie im Alltag brauchen
- ✓ Kompakte mobile All-in-One-Hardware (Sunmi V3h Mobile) mit integriertem Bondrucker
- ✓ Offline-Modus: Buchungen werden gepuffert, sobald wieder Internet da ist, synchronisiert das System automatisch
- ✓ Vor-Ort 19 % vs. Außerhaus 7 % per Ein-Tipp-Auswahl
- ✓ Schnellwahl-Layout mit Foodtruck-Klassikern (Burger, Pommes, Currywurst, Bowls, Tacos, Wraps)
- ✓ Tasten für Beilagen und Soßen als Modifier — schnell und fehlerfrei
- ✓ Aktions-Tasten für Tagesangebote und Wochenkarten
- ✓ EC-Kartenzahlung integriert (SoftPOS oder kleines ZVT-Terminal) — ab 1 € kontaktlos
- ✓ TSE-konform mit Fiskaly Cloud-TSE — keine teure Hardware-TSE
- ✓ Bondruck per integriertem Bondrucker oder QR-Code-Beleg
- ✓ Tageskasse mit einem Klick: Z-Bon, DATEV-Export, fertig
- ✓ Mehrere Events parallel — ein Foodtruck, drei Märkte, drei getrennte Tagesabschlüsse möglich
- ✓ Strom-Spar-Modus für lange Markt-Tage mit Akku-Betrieb
Probleme, die wir für Imbisse, Snackbars und Foodtrucks lösen

- ✓ Schlechtes oder kein Internet auf Kirmes, Marktplatz oder Festival
- ✓ Saubere MwSt-Trennung Vor-Ort/Außerhaus ohne Tipp-Fehler
- ✓ Kompakte Hardware — wenig Platz im Foodtruck
- ✓ Akku-Laufzeit über einen ganzen Markt-Tag
- ✓ Schnelle Übergabe zwischen Schichten — eine Person kassiert, eine kocht
- ✓ Kartenzahlung auch bei kleinen Beträgen — nicht jeder hat Bargeld
- ✓ Saubere Trennung zwischen verschiedenen Standorten (Stamm-Imbiss, Foodtruck-Events)
Für diese Imbiss-Betriebe geeignet
- Klassische Imbiss-Buden (Currywurst, Pommes, Döner)
- Foodtrucks und Streetfood-Anhänger
- Asiatische, mexikanische, vegane Streetfood-Stände
- Wochenmarkt-Stände mit Heißtheke
- Festival- und Veranstaltungs-Catering
- Schul- und Werkskantinen mit Außer-Haus-Verkauf
Wir betreuen Imbiss-Betriebe in der gesamten Region
Anfahrt aus Göttingen – in der Regel innerhalb eines Werktags vor Ort.
Was beim Foodtruck wirklich zählt — und was nicht
Foodtrucks und Imbisse arbeiten unter Bedingungen, die in den meisten Kassensystem-Tutorials nicht vorkommen: kein stabiles WLAN, wenig Platz im Verkaufsraum, Akku-Betrieb, Wind und Regen am Fenster. Eine Kasse, die im Büro eines Buchhalters gut funktioniert, ist im Foodtruck häufig überfordert.
Was wir gelernt haben: Die wichtigsten Eigenschaften sind Robustheit der Hardware (Sturz aus 1 Meter Höhe sollte das Gerät aushalten), Akkulaufzeit (8+ Stunden am Stück), Offline-Fähigkeit (alle Funktionen ohne Internet, Sync später) und einfache Bedienung (eine Person muss kassieren und gleichzeitig kochen).
Unsere Hardware-Empfehlung: Sunmi V3h Mobile als All-in-One-Gerät. Smartphone-Größe, integrierter Bondrucker, robuster Akku. Wenn Sie höhere Kartenzahlungen bedienen (mit PIN-Eingabe), kommt zusätzlich ein kleines Bluetooth-Terminal dazu — ansonsten reicht SoftPOS direkt auf dem V3h.

Offline-Modus: was das technisch wirklich bedeutet

„Offline-Modus" wird in vielen Kassensystem-Werbungen pauschal erwähnt. In der Praxis gibt es große Unterschiede. Manche Systeme erlauben offline nur das Drucken, aber keine TSE-Signatur — was bedeutet, dass beim Finanzamt eine Lücke entsteht. Andere Systeme lassen sich offline gar nicht starten.
Unser System arbeitet vollständig offline. Die TSE-Signatur erfolgt lokal auf dem Gerät, alle Buchungen sind sofort finanzamtskonform. Die Sync-Schicht puffert die Daten und schiebt sie hoch, sobald wieder Internet da ist — auch nach mehreren Stunden oder einem ganzen Tag offline. Sie verlieren keine einzige Buchung.
Praktisch heißt das: Sie stehen auf einem Markt mit Mobilfunk-Funkloch. Die Kasse läuft normal weiter, Bons werden gedruckt, EC-Karten gehen über das Terminal (das hat oft ein eigenes Modem). Am Abend, wenn Sie zurück am Stammplatz sind, synchronisiert sich alles automatisch — Tagesabschluss klappt wie immer.
Wenn aus einem Imbiss zwei werden: Tagesgeschäft + Event-Catering
Viele unserer Imbiss- und Foodtruck-Kund:innen haben einen Stammbetrieb (z.B. einen festen Imbiss in Göttingen) und dazu eine Event-Schiene (Hochzeiten, Festivals, Stadtfest Northeim). Diese beiden Modi haben sehr unterschiedliche Anforderungen.
Tagesgeschäft: Hohe Bonzahl, kleine Bons, schneller Durchsatz. Bonpflicht läuft per Mini-Bon. Karten- und Barzahlung gemischt.
Event-Catering: Wenige, aber große Rechnungen. Häufig Rechnung an die buchende Firma per E-Mail. Lieferschein für das gelieferte Catering, separate Auswertung pro Event.
Unser System bedient beides aus einer Kasse heraus: am Tag im Schnellkassen-Modus, abends im Catering-Modus. Beide Schichten produzieren saubere Z-Bons in derselben TSE, die Auswertung trennt sie sauber. So wissen Sie am Jahresende, ob das Tagesgeschäft oder die Events Ihren Gewinn machen.

Häufige Fragen zu Kassensystemen für Imbiss
Funktioniert die Kasse auch ohne Internet?
Ja. Der Offline-Modus puffert alle Buchungen lokal auf dem Gerät — Bons werden gedruckt, TSE-Signaturen lokal erzeugt, die Kasse arbeitet normal weiter. Sobald wieder Internet da ist (auch nach Stunden ohne Verbindung), synchronisiert das System automatisch zu den Cloud-Auswertungen. Wichtig: Die TSE selbst läuft lokal, daher gibt es keine "Lücke" im Finanzamt-relevanten Datenstrom — alles ist signiert.
Wie unterscheide ich Vor-Ort und Außerhaus mit den richtigen MwSt-Sätzen?
Beim Bestellabschluss fragt das System "Vor Ort (19 %) / Außerhaus (7 %)" mit zwei großen Tasten — ein Klick. Wenn Ihr Foodtruck IMMER Außerhaus ist, hinterlegen wir den 7 %-Satz als Standard und brauchen die Abfrage gar nicht. Bei Mischbetrieb (Imbiss mit Stehtischen) bleibt die Abfrage — sauber dokumentiert, finanzamtsfest.
Welche Hardware empfehlen Sie für den Foodtruck?
Wir empfehlen das Sunmi V3h Mobile: kompakter Handheld, ungefähr Smartphone-Größe, mit integriertem Bondrucker. Eine Hand reicht zum Kassieren und Drucken. Akku hält einen ganzen Markt-Tag, optional mit Powerbank kombinierbar. Kartenzahlung über SoftPOS (Karte direkt auf das Gerät tippen) oder über ein kleines separates ZVT-Terminal — je nach Wunsch.
Wie wickle ich Kartenzahlung im Foodtruck ab?
Zwei Varianten: SoftPOS — die Karte tippt direkt auf das V3h-Gerät, kein zusätzliches Terminal nötig. Sehr platzsparend, ab dem ersten Euro kontaktlos. Oder ein kleines mobiles ZVT-Terminal, das per WLAN/Bluetooth angekoppelt ist — etwas teurer, dafür auch mit PIN-Eingabe für höhere Beträge. Beides läuft mit unserer Kasse zusammen, der Bon enthält die Kartendaten korrekt.
Kann ich denselben Foodtruck auf mehreren Märkten/Events sauber trennen?
Ja. Sie können pro Event/Standort einen eigenen Tag oder eine eigene "Cost-Center"-Zuordnung anlegen — am Ende der Saison sehen Sie pro Markt Umsatz, Bonzahl, Material-Kosten und Deckungsbeitrag. So lernen Sie schnell, welche Märkte sich lohnen und welche nicht.
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