
Kassensystem Fahrradladen in Göttingen & Umgebung – branchenspezifisch & TSE-konform
Ein Fahrradladen ist zwei Betriebe in einem: vorne der Verkauf von Rädern, E-Bikes, Teilen und Zubehör, hinten die Werkstatt mit Reparaturen, Inspektionen und Umbauten. Beide Welten brauchen die Kasse, aber auf ganz unterschiedliche Weise — der schnelle Schlauchverkauf an der Theke, der Werkstattauftrag, der sich über Tage zieht, das hochpreisige E-Bike mit Anzahlung und Inzahlungnahme des alten Rades, die Seriennummer und Rahmennummer für Garantie und Diebstahlschutz. Unser Kassensystem für Fahrradläden verbindet Verkauf und Werkstattauftrag in einem System: Reparaturannahme mit Statusverfolgung, Anzahlung und Restzahlung, Inzahlungnahme, Rahmennummer-Erfassung — alles TSE-konform.
Alles, was Sie im Alltag brauchen
- ✓ Verkauf und Werkstatt in einem System: schneller Tresenverkauf neben dem mehrtägigen Werkstattauftrag
- ✓ Reparaturauftrag mit Statusverfolgung (angenommen, in Arbeit, wartet auf Teil, fertig, abgeholt)
- ✓ Arbeitszeit und Material auf dem Reparaturauftrag getrennt erfassen
- ✓ Anzahlung bei Bestellung eines Rades oder E-Bikes, Restzahlung bei Abholung — TSE-verknüpft
- ✓ Inzahlungnahme des Altrads als Vorgang sauber abgebildet (technisch; steuerliche Behandlung mit Steuerberater klären)
- ✓ Rahmennummer und Seriennummer erfassen — für Garantie, Diebstahlregister und Wiederfindung
- ✓ Warengruppen Räder, E-Bikes, Teile, Zubehör, Bekleidung, Werkstattleistung mit korrekten Steuersätzen
- ✓ Kundenkartei mit Fahrrad-Historie und gespeicherten Rahmennummern
- ✓ Termin- und Abholhinweis für Werkstattaufträge an der Kasse
- ✓ Kassenführung nach §146a AO mit Fiskaly-TSE, DSFinV-K-Export für die Prüfung
- ✓ DATEV-Export, Warenverkauf und Werkstattleistung sauber getrennt
Probleme, die wir für Fahrradgeschäfte und Fahrrad-Werkstattbetriebe lösen

- ✓ Verkauf und Werkstatt unter einen Hut bringen — schneller Bon hier, mehrtägiger Auftrag dort
- ✓ Reparaturen annehmen, den Status nachhalten und die Kundin rechtzeitig benachrichtigen
- ✓ Hochpreisige E-Bikes mit Anzahlung und Restzahlung verknüpfen
- ✓ Inzahlungnahme des Altrads sauber abbilden — die steuerliche Seite gehört zum Steuerberater
- ✓ Rahmen- und Seriennummern erfassen und dem Kunden zuordnen
- ✓ Arbeitszeit und Material auf dem Auftrag getrennt ausweisen
- ✓ Saison-Stoßzeiten im Frühjahr ohne Werkstatt-Stau und Kassenchaos bewältigen
Für diese Fahrradladen-Betriebe geeignet
- Inhabergeführte Fahrradgeschäfte mit Werkstatt
- E-Bike-Fachhändler mit Beratung und Probefahrt
- Reine Reparatur- und Service-Werkstätten
- Geschäfte mit Verkauf, Verleih und Werkstatt
- Spezialhändler für Lastenräder, Rennrad oder Mountainbike
- Fahrradläden mit Inzahlungnahme und Gebrauchtrad-Verkauf
Wir betreuen Fahrradladen-Betriebe in der gesamten Region
Anfahrt aus Göttingen – in der Regel innerhalb eines Werktags vor Ort.
Warum der Fahrradladen Verkauf und Werkstatt vereinen muss
Wer einen Fahrradladen führt, führt eigentlich zwei Betriebe gleichzeitig. Vorne im Laden läuft der Handel: ein neuer Schlauch, ein Helm, ein Satz Lichter, das große E-Bike nach langer Beratung. Hinten in der Werkstatt läuft die Dienstleistung: Inspektionen, Bremsenservice, Schaltungseinstellung, Umbauten, die sich oft über Tage ziehen, weil ein Teil bestellt werden muss. Diese beiden Welten haben völlig unterschiedliche Anforderungen an die Kasse — und genau hier scheitern viele Standardlösungen.
Unser System bringt beide unter ein Dach. Der Tresenverkauf läuft schnell wie im Einzelhandel: scannen, kassieren, Bon, fertig. Der Werkstattauftrag dagegen wird als eigener Vorgang geführt, der über Tage offen bleibt. Auf ihm halten Sie fest, was zu tun ist, welchen Status die Arbeit hat — angenommen, in Arbeit, wartet auf ein Teil, fertig — und welche Arbeitszeit und welches Material angefallen sind. Beide Stränge teilen sich denselben Artikelstamm, dieselbe Kasse und dieselbe TSE.
Gerade im Frühjahr, wenn alle gleichzeitig ihr Rad aus dem Keller holen und durchchecken lassen wollen, zeigt sich der Wert dieser Trennung. Während vorne der Verkauf läuft, staut sich hinten die Werkstatt — und nur mit einer sauberen Auftragsverwaltung behält das Team den Überblick, welches Rad zu wem gehört und was noch fehlt.

E-Bike, Anzahlung und Inzahlungnahme — der große Vorgang

Mit dem E-Bike ist der Durchschnittsbon im Fahrradladen stark gestiegen. Ein hochwertiges Rad ist heute eine größere Anschaffung, die oft bestellt werden muss, weil die gewünschte Ausstattung nicht vorrätig ist. Genau deshalb ist die Anzahlung wichtig: Bei der Bestellung legen Sie einen Auftrag an und kassieren eine Anzahlung, der Restbetrag bleibt verknüpft und wird bei der Abholung abgeschlossen — beide Zahlungen tragen ihre TSE-Signatur und bleiben dauerhaft verbunden.
Häufig kommt die Inzahlungnahme dazu: Die Kundin gibt ihr altes Rad ab und bekommt den Wert auf das neue angerechnet. Unser System bildet das als eigenen Vorgang ab, der den angerechneten Betrag klar auf dem Beleg ausweist, sodass nachvollziehbar bleibt, wie sich der Endpreis zusammensetzt. Die technische Seite übernehmen wir sauber.
Die buchhalterische und steuerliche Behandlung der Inzahlungnahme — etwa die Frage der Differenzbesteuerung beim späteren Verkauf des Gebrauchtrads — ist allerdings kein Kassenthema, sondern gehört in die Hände Ihres Steuerberaters. Wir sorgen dafür, dass der Vorgang vollständig und nachvollziehbar dokumentiert ist; die richtige Verbuchung legt Ihre Steuerberatung fest.
Rahmennummer, Seriennummer und die Rad-Historie
Anders als die meisten Handelsgüter ist ein Fahrrad eindeutig identifizierbar — über seine Rahmennummer, beim E-Bike zusätzlich über die Seriennummern von Motor und Akku. Diese Nummern sind im Alltag Gold wert: im Garantiefall, weil der Hersteller sie braucht; im Diebstahlfall, weil die Polizei und Fahrradregister sie zur Zuordnung nutzen; und beim Wiederfinden eines gestohlenen Rades, weil sich nur so beweisen lässt, wem es gehört.
In unserem System erfassen Sie diese Nummern beim Verkauf und ordnen sie dem Kunden zu. Beim nächsten Werkstattbesuch oder Nachkauf ist das Rad mit seiner gesamten Historie sofort da — welche Inspektionen gemacht wurden, welche Teile verbaut sind, wann die letzte Wartung war. Das macht die Beratung persönlicher und hilft, Garantiefristen und Service-Intervalle im Blick zu behalten.
Wie wir Verkauf, Werkstatt, Anzahlung und Nummernerfassung genau auf Ihren Betrieb einrichten, schauen wir uns am besten direkt bei Ihnen an — von der Theke bis zur Werkstattbank. Mehr dazu auf unserer Stadtseite Göttingen und in der Branchenübersicht.

Häufige Fragen zu Kassensystemen für Fahrradladen
Wie funktioniert der Werkstattauftrag im Kassensystem?
Sie nehmen die Reparatur als eigenen Auftrag an und erfassen, was zu tun ist — etwa eine Inspektion, ein Bremsenservice oder ein Reifenwechsel. Auf dem Auftrag halten Sie den Status fest (angenommen, in Arbeit, wartet auf ein Teil, fertig), erfassen Arbeitszeit und verbautes Material getrennt, und benachrichtigen die Kundin, wenn das Rad fertig ist. Bei der Abholung wird der Auftrag aufgerufen und TSE-konform abgeschlossen. So geht in der Frühjahrssaison kein Rad und keine Reparatur im Trubel verloren.
Können wir Anzahlung und Inzahlungnahme bei E-Bikes abbilden?
Ja. Bei der Bestellung eines hochpreisigen Rades oder E-Bikes legen Sie einen Auftrag an und kassieren eine Anzahlung; der Restbetrag bleibt verknüpft und wird bei Abholung abgeschlossen. Gibt die Kundin ihr altes Rad in Zahlung, bilden wir das als eigenen Vorgang ab, der den anzurechnenden Betrag auf dem Beleg ausweist. Die technische Abbildung übernehmen wir sauber; wie die Inzahlungnahme steuerlich und buchhalterisch zu behandeln ist (etwa Differenzbesteuerung beim Gebrauchtrad), klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.
Werden Rahmennummer und Seriennummer erfasst?
Ja, und das ist beim Fahrrad besonders wichtig. Beim Verkauf eines Rades erfassen Sie die Rahmennummer und — bei E-Bikes — die Seriennummern von Motor und Akku und ordnen sie dem Kunden zu. Das hilft im Garantiefall, bei der Eintragung in ein Fahrradregister und im Diebstahlfall, weil die Nummer eindeutig dem Käufer zugeordnet ist. Bei späteren Werkstattbesuchen oder Nachkäufen ist das Rad mit seiner Historie sofort wiederzufinden.
Wie werden Verkauf und Werkstattleistung steuerlich getrennt?
Warenverkauf und Werkstattleistung laufen über getrennte Warengruppen, sodass im DATEV-Export klar ist, was Handelsumsatz und was Dienstleistung ist. Auf dem Reparaturauftrag weisen wir Arbeitszeit und Material getrennt aus. Damit bekommt Ihr Steuerberater eine saubere Grundlage; die konkrete steuerliche Behandlung im Einzelfall — etwa bei kombinierten Leistungen — bleibt Sache Ihrer Steuerberatung.
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